Projekte in der Region: Bersenbrück – Artland

Diekbäke erhält drei Sohlgleiten und mehr Naturnähe

Kurz vor der Einmündung in den Lager Bach befanden sich drei Pfeifenbrinksche Sohlabstürze in der Diekbäke. Diese Stellen waren unüberwindliche Barrieren für einen großen Teil der Wasserbewohner. Auf Initiative des Dachverbandes Hase hat der Unterhaltungs- und Landschaftspflegeverband 99  “Untere Hase”

Einengung des Niedrigwasserprofils und Anlage einer Sekundäraue am Nonnenbach

[ngg src=”galleries” ids=”60″ display=”basic_slideshow”]Der Nonnenbach in Rieste musste in diesem Bereich sehr aufwändig unterhalten werden. Die Fliessgeschwindigkeit und der Niedrigwasserstand waren sehr gering. In dem Flurbereinigungsverfahren wurde für einen 10 Meter breiten Randtsreifen eine Parzelle eingerichtet und an die Gemeinde

Monitoring der Sohlgleite am Schützenhof in Quakenbrück

Das Institut für Wasserwirtschaft und Umweltschutz der Hochschule Magdeburg hat nun den Monitoringbericht im Auftrag des NLWKN vorgestellt. Wir zitieren hier aus der Zusammenfassung des Berichts: „Im Rahmen der biologischen Aufstiegskontrolle der Fischfauna wurden insgesamt 16 Fischarten nachgewiesen mit insgesamt

Sekundäraue für die Große Mühlenhase in Quakenbrück

Auf einer Fläche von 2 ha Größe hat die Stadt Quakenbrück an der großen Mühlenhase Sekundärauen angelegt und auf 400 Metern den Gewässerlauf optimiert. Die Planung und Durchführung hat die Hase-Wasseracht übernommen. Die Flächen im Eigentum der Stadt sollten in

Eggermühlenbach – Machbarkeitsstudie Durchgängigkeit am Gut Eggermühlen

Die Machbarkeitsstudie ist leider zu dem Ergebnis gekommen, dass am Gut Eggermühlen aufgrund der geringen Wassermengen eine Durchgängigkeit mittels einer Umflut nicht hergestellt werden kann. Denn die geteilte, zur Verfügung stehende Wassermenge reicht weder für den denkmalgeschützten Gebäudekomplex mit seiner

Thiener Mühlenbach – Durchgängigkeit

[ngg src=”galleries” ids=”54″ display=”basic_slideshow”]Der Unterhaltungsverband 97 Mittlere Hase hat Sohlabstürze und Querverbaue in Sohlgleiten umgewandelt. Finanziert wurde die Maßnahme von der Gebietskooperation Hase und dem Landkreis Osnabrück.

Die Libellen in den Haseauen in Gehrde Rüsfort

Im Rahmen seiner Bachelorarbeit an der Hochschule Osnabrück im Studiengang Landschaftsentwicklung untersuchte Daniel Berg 2016 die Libellen in der Haseaue bei Gehrde Rüsfort. Er konnte insgesamt 27 Libellenarten nachweisen, wovon bei 23 Arten die sichere Bodenständigkeit über Exuvienfunde belegt wurde.

Thiener Mühlenbach – Beseitigung von Wanderhindernissen

[ngg src=”galleries” ids=”45″ display=”basic_slideshow”]Der GEPL für den Thiener Mühlenbach weist im Gesamtverlauf einige Defizite hinsichtlich der ökologischen Durchgängigkeit auf. Insbesondere im Bereich der Mühlenwehre haben sich Wanderhindernisse eingestellt, die z.T. mit Sohlgleiten umgestaltet worden sind. Jedoch ist feststellbar, dass die

Umwandlung des Schützenhof-Wehres in eine Sohlgleite

Das Schützenhofwehr wurde …..

Feldmühlenbach (Alte Hase)

Revitalisierung des Feldmühlenbaches in Ahausen Der Feldmühlenbach entsteht durch mehrere Quellzuflüsse im Rüsseler Wald zwischen Westerholte und Brickwedde. Der Bach fließt dann in nördlicher Richtung durch Rüssel, Ahausen bis in den nördlichen Bereich von Bersenbrück, wo er ursprünglich in die

Reitbach bei Nortrup

Auf einer Länge von ca. 4,3 km wurden am Reitbach bei Nortrup Sekundärauen angelegt. Diese Maßnahme dient nicht nur der Revitalisierung der Gewässeraue, sondern auch dem Hochwasserschutz und dem Biotopverbund. Zudem hat der Unterhaltungsverband 97 die Gewässerstruktur durch den Einbau

Gehrde-Rüsfort

[ngg_images source=”galleries” container_ids=”5″ display_type=”photocrati-nextgen_basic_slideshow” gallery_width=”600″ gallery_height=”400″ cycle_effect=”fade” cycle_interval=”7″ show_thumbnail_link=”0″ thumbnail_link_text=”[Zeige Vorschaubilder]” ID=”712″ order_by=”sortorder” order_direction=”ASC” returns=”included” maximum_entity_count=”500″]Im Rahmen der Revitalisierung der Haseauen in Gehrde-Rüsfort wurden insgesamt 46 ha ackerbaulich genutzte Flächen entlang der Hase in eine extensive Grünland-nutzung zurückgeführt. Ziel war

Hase-Wrau

Mit Geldern der Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück sind über 30 ha Ackerflächen zwischen der Hase und der Wrau gekauft und in Grünland umgewandelt worden. Die extensive Bewirtschaftung der Flächen erfolgt durch ortsansässige Landwirte. Die Flächen sollen gezielt wiedervernässt werden, so

Verein zur Revitalisierung der Haseauen e. V.