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Der Verein zur Revitalisierung der Haseauen e.V. | |||
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Zur Koordinierung der laufenden Vorhaben und zur Initiierung neuer Projekte ist 1996 der Verein zur Revitalisierung
der Haseauen e.V. gegründet worden. Die Landkreise Osnabrück, Cloppenburg, Emsland, die Stadt Osnabrück sowie auf nordrhein-westfälischer Seite der Kreis Steinfurt schlossen sich zusammen, um bessere Absprachen bei allen zukünftigen Vorhaben zu führen. Links: www.lkos.de www.lkclp.de www.emsland.de www.osnabrueck.de www.kreis-steinfurt.de Mitglieder sind weiterhin u.a. die Kommunen entlang der Hase, der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft Küsten- und Naturschutz (NLWKN), die Unterhaltungsverbände sowie die Naturschutz- und Angelvereine, so dass ein breites Interessenspektrum abgedeckt ist. Ziel der Vereinsarbeit ist es, auf freiwilliger Basis Revitalisierungsprojekte zu initiieren und Gelder für die Finanzierung der Vorhaben einzuwerben. Damit auch die Interessen der Bürgerinnen und Bürger Berücksichtigung finden und die Freiwilligkeit gewährleistet ist, sind durch den Verein entlang der Hase fünf Regionale Arbeitskreise gegründet worden. In diesen Arbeitskreisen besprechen Vertreter der Kommunen, der Landwirtschaft, des Naturschutzes, der Wasserwirtschaft und des Tourismus zukünftige Vorhaben. Bereits zu Beginn ihrer Arbeit haben die Arbeitskreise einen gemeinsamen Leitfaden für die zukünftige Entwicklung in der Haseaue entwickelt. leitfaden-hase.pdf [21,5 KB] | Download![]() |
Besonders die Mitarbeit der Gebietskörperschaften ist von großer Bedeutung, da zukünftig im Rahmen der Eingriffsregelung
verstärkt Kompensationsmaßnahmen in der Haseaue ausgewiesen werden sollen. bonuspunkte_flaechenpool.pdf[47 KB] | Download Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den Kreisen und Kommunen sowie den Vertretern der Wasserwirtschaft, des Naturschutzes, der Landwirtschaft und des Tourismus entlang der gesamten Hase hat mittlerweile schon eine Vorbildfunktion übernommen. Die aktuelle „Europäische Gewässerrahmenrichtlinie“ schreibt genau diese Vorgehensweise vor. Fließgewässer sollen von der Quelle bis zur Mündung betrachtet werden und Planungen am Gewässer dürfen sich nicht nach administrativen Grenzen richten. Für größere Vorhaben, die z.B. nicht über Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen realisiert werden können, wirbt der Verein Fördergelder bei verschiedenen Institutionen. Mittels einer Vielzahl von verschiedenen Projekten wird langfristig ein Biotopverbund entlang der Hase entstehen. Dem Verein war es von Anfang an wichtig, nicht nur Maßnahmen zu planen und Ziele zu formulieren, sondern auch konkret an der Umsetzung mitzuarbeiten. Derzeit sind folgende Institutionen und Privatpersonen Mitglieder im Verein: mitglieder.pdf [68 KB] | Download![]() |
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